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Acryl-markisenstoff |
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Markisenstoff, Markisentuch
Markisenbespannung |
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Acryl ( eigentlich
Polyacryl ) ist eine Chemiefaser aus
synthetischen
Polymeren
und wird im Trocken- bzw. im
Naßspinnverfahren hergestelt.
Polyacrylfasern nehmen nur wenig
Feuchtigkeit auf und
trocknen damit sehr
schnell.
Polyacryl hat eine
hohe Beständigkeit gegenüber Licht,
Wetter, Motten
und Fäulnis.
Außerdem ist
die Faser hoch
elastisch, knittert wenig,
hat eine niedrige Dichte und ein geringes
Gewicht.
Verwendung findet Polyacryl u.a. bei
Gardinen, Markisen, Pelzimitationen,
Netzen,
Dekostoffen,
Möbelstoffen
und Bodenbelägen |
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Alle
Stoffe, ob Unistoffe, Markisenstoff mit Blockstreifen oder Multistreifen,
unterscheiden sich hinsichtlich
der Qualität nicht.
Sämtliche Markisentücher
werden aus 100 % Marken-Polyacryl gefertigt, wobei der Webfaden spinnfasergefärbt ist.
Hierdurch wird
eine hohe Lichtechtheit erreicht.
Das Material bietet durch Spezialimprägnierungen
größtmögliche Lichtbeständigkeit,
ist weitestgehend
wasser- und schmutzabweisend und verrottungsfest,
denn schließlich möchten
Sie, dass Ihr Markisentuch
lange schön aussieht.
Moderne Markisentücher erfüllen somit die hohen Qualitätsanforderungen,
welche Sie von Waren nahmhafter
Hersteller erwarten dürfen.
Um allen diesen Ansprüchen
gerecht zu werden, bedarf
es zahlreicher Fertigungsprozesse.
Aufgrund dieser Fertigungsprozesse kann es, auch am Endprodukt, zu folgenden
Effekten kommen:
- geringe Farbabweichungen innerhalb des Tuchs
- kleinere Farbtupfer, Knötchen, vereinzelte Fadenbrüche
-Welligkeiten, dass heisst, das Markisentuch zeigt in aufgerolltem oder auch
in ausgefahrenem Zustand kleine Wellen
- Welligkeiten können aufgrund der Dicke des Materials insbesonders entlang
der Nähte des Tuchs entstehen
- Kreideeffekte, dass heisst Schattierungen im Markisentuch
Ständige Qualitätskontrollen bei den Tuch- und Markisenherstellern
führen dazu,
dass die oben genannten Effekte, die technisch bedingt sind und die Lebensdauer
des Markisenstoffs nicht beeinträchtigen, weitestgehend vermieden werden.
Dennoch sind diese Effekte nicht ganz auszuschließen und stellen daher keinen
Reklamationsgrund dar. |
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